jederzeit mithalten. Im ersten Spiel gegen den späteren Turniersieger aus dem thüringischen Arnstadt musste der HSV allerdings eine klare 0:4-Niederlage hinnehmen, doch das Endergebnis täuscht ein wenig, denn die Männer um Kapitän Daniel Kühne hielten lange gut mit und ein 0:0 – die letzten drei (!) Gegentreffer fielen allesamt in der Schlussminute (u. a. zwei Strafstöße). Titelverteidiger Grün-Weiß Piesteritz hieß der Gegner in der zweiten Begegnung und dank zweier Tore von Rico Kühne konnte hier ein 2:1-Sieg bejubelt werden, wobei der Gegentreffer erst mit der Schlusssirene hingenommen werden musste. In der dritten Partie kam es zum rein sächsischen Duell gegen den SV Leipzig Thekla. Zwei Treffer von Daniel Kühne sicherten einen 2:0-Erfolg und damit die gelungene Revanche für die unglückliche Niederlage im Finale der sächsischen Landesmeisterschaft. Gegen den SC Heudeber aus Sachsen-Anhalt (Nähe Wernigerode) zog der HSV in einer völlig ausgeglichenen Begegnung knapp mit 0:1 den Kürzeren. In letzten Turnierspiel gegen den FV Erkner aus Brandenburg sah der HSV schon wie der Sieger aus, nachdem Rico Kühne und Rico Kmoch mit ihren Treffern nach 0:1-Rückstand das Spiel gedreht hatten, doch kurz vor Schluss schlug ein abgefälschter, direkter Eckball im kurzen Eck des Hermsdorfer Tores ein, so dass sich der HSV mit einem 2.2 und am Ende trotz ausgeglichener Turnierbilanz mit dem fünften Platz begnügen musste.
Ein schöner Schlusspunkt der Hallensaison – der Hermsdorfer SV präsentierte sich in Sandersdorf beim NOFV auf Regionalebene erstklassig!
In der nächsten Woche steht bereits das erste Pflichtspiel der Freiluftsaison 2025 auf dem Programm: der HSV tritt in der ersten Pokalrunde am Freitag, den 21. März 2025 beim DJK Sokol Ralbitz/Horka an.